Reiche

Raetien

Gegründet mit dem Segen der Nyame Ka'shalee aus dem Hause Zress und des verstorbenen Archon Isgaroth im 3. Jahr der Wiederentdeckung Mitrasperas ist Raetien das älteste Protektorat des Nördlichen Siegels und das Herzstück des vermeintlichen Größenwahns der Schwarzaugen. Mit ursprünglich nicht einmal einer Hundertschaft Ulu Mulus zähmte man die weiten raetischen Wälder und in Gestalt von Kop-Tar und Kok-Mar beansprucht man seitdem einen stetig wachsenden Platz in der Politik Mitrasperas. Sieben weitere Protektorate wuchsen aus den Lenden Raetiens und mit Argwohn und Furcht blicken Siedler allerorts auf den alles verschlingenden Koloss. Lediglich ihre Exzellenz Ka'shalee Zress vermag es stets dieses oftmals wilde Tier zu bändigen.

Lorit

Westlorit. Ursprüngliche Jagdgründe. Heiliges Land. Tiefe Täler, hohe Zinnen, dunkle Wälder. Die Wiege der Ulu Mulus.
Geschützt durch hohe Pässe und einem reißenden Strom ist die Abgeschiedenheit Westlorits Fluch und Segen zugleich. Wirkten die Gebirge als fast unüberwindliche Wälle gegen die Heerscharen Dantos’, fördern sie jetzt nach dem Krieg nicht gerade Handel und Fortschritt.
Einzig Tep's-Stadt im Norden und direkt am Meer gelegen könnte rentablen Handel ermöglichen, würden dessen Einwohner ihre Behausungen nicht alle paar Jahre in einer Art Amoklauf niederbrennen. Die Flammen von Sofres-Atep gieren ständig. Darum wählen Reisende und Abenteurer oft den beschwerlichen Weg über die Pässe, denn die steilen Täler und gewaltigen Gebirge verheißen großen Reichtum. Erze, Felle, gesalzenes Fleisch, Kräuter, Hopfen, Hanf, Zwergen-Artefakte und Hochprozentiges locken dort. Doch gierige Händler und unvorsichtige Reisende seien hier gewarnt: nicht jeder wird von den einheimischen Stämmen willkommen geheißen, ganz zu schweigen von der aggressiven Flora und Fauna. Höhlenbären, Berglöwen, Wölfe, Bienen mit Giftdolchen und äußerst aggressive Geweihträger gehören noch zu den freundlicheren Zeitgenossen, die man hier antrifft. Und auch die Pflanzen scheinen sich vor all den Gefahren schützen zu wollen. Hanf lässt einen einschlafen und nicht mehr erwachen, Vergissmeinnicht jegliche Orientierung und Gedächtnis verlieren und Fangdorn macht sogar Jagd auf Tiere und Menschen gleichermaßen. Die ansässigen Trolle, Feenwesen und Tiermenschen sollte man sich auch ins Gedächtnis rufen, wenn man durch die Jagdgründe wandert. Auch hält man sich besser fern von den Ruinen der Zwerge - man kann nie wissen, wer inzwischen dort wohnt und ob einem Kartoffeln oder Weggefährten serviert werden. Letztlich sind die Loriter Jagdgründe ein wunderschönes und fruchtbares Land, jedoch äußerst gefährlich und wild.

Ostmark

Als die Schwarzaugen die Ostmark zugesprochen bekamen zogen gut drei Hundertschaften Ulu Mulus in Meuten durch die Wälder der Ostmark und reinigten sie vor allerlei Gesetzlosen und fanatischen Predigern. Die Mare weihten die Haine den Göttern und das Blutvergießen fand weitestgehend ein Ende.
Die Ulu Mulus verlangen jedoch viel von den Bauern und einfachen Handwerkern in der Ostmark, achten aber immer darauf, dass es dem Volk an nichts fehlt. Hungersnöte kennt man seit dem Ende der Herrschaft der Prediger nicht mehr und wenn in einem Weiler eine Krankheit wütet ist bald ein Mar zur Stelle um diese zu heilen.
Die Ostmark handelt mit Lebensmitteln aller Art, vor allem Hopfenblütentee und Bauholz. Seit der Einführung der Wehrpflicht und Aufstellung einer Bauernmiliz importiert man vermehrt Waffen und Rüstungen aller Art.

Wiesental

Drakensteig, lange Jahre Verbündeter Lorits überließ dem Schwarzaugenstamm die Baronie Wiesental, nachdem man Kop-Tar zum Ritter des Reichs und kurz darauf zum Baron ernannte. Weite Auen und gewaltige Kornfelder prägen die Baronie. Das Ceridentum und das Pantheon der Ulu Mulus vertragen sich gut. Die Schergen des Bozephalus wählen oft die Schuppenhaut und das Antlitz der Echsen, ein Grund mehr für die Ulu Mulus an deren Ausrottung zu werken.
Trotz der Verbannung von Arnaught und Sophia Luciana de Saint Mére, beide große Befürworter der damaligen Ulu Mulu-Immigration nach Drakensteig, pflegt man auch heute noch beste Verbindungen zum wilden Volk Lorits – sehr zum Missfallen der Herrscher Drakensteigs.

Mordakan

Nach der Landung der Mordakani in den Mittellanden und der Versklavung der einheimischen Bevölkerung entdeckten die Besatzer bald, dass es der Grünaugenstamm der Ulu Mulus war, der das wahre Böse dort in Schach hielt. Doch mit dem Tod der letzten bekannten Angehörigen dieses Stammes öffnete man Papa Natas Tür und Tor. Die Wirren und die Zerstörung um das Fallende Feuer rissen die Wahrheit um die Geschehnisse in Mordakan hinfort. Doch rufen Ulu Mulus in allen Welten voll Zorn ob der neuen geschuppten Göttin in Mordakan und schwören Rache an allen Mördern der Grünaugen. Zu Mordakan in Banden.


Stämme

Die Schwarzaugen

Der Stamm der Schwarzaugen ist der bei weitem bevölkerungsreichste der Ulu-Mulus. Ihre besondere Verbindung zu Mama Gaia schenkte ihnen hohe Reproduktionsraten und so vermehrten sie sich lebensfroh und ungeniert. In den Wäldern Lorits, aus denen sie ursprünglich stammen, fiel das nicht so sehr auf, aber nach der Wiederentdeckung Mitrasperas und dem darauffolgenden Eroberungsfeldzug wurden die enormen Mengen von Schwarzaugenmulus erkennbar.
Heutzutage leben die meisten der Schwarzaugen in den dichten Wäldern um die Hauptstadt des Protektorates Raetien im Nördlichen Siegel, von wo aus sie in regelmäßigen Abständen (und im Kriegsfalle) ihrem Anführer Kop-Tar nachfolgen, um irgendwo irgendwem auf die Fresse zu hauen.
Die Schwarzaugen sind auch die von der ursprünglich weltfremden Hinterwäldlerei am weitesten entfernten Vertreter der Ulu-Mulus und haben auf bemerkenswerte Art die mythodeanische Kultur und Lebensweise adaptiert.
Vom Wesen her sind sie kindlich-naiv, aber in hellen Momenten erstaunlich scharfsinnig (insbesondere wenn es darum geht, einem Nebenbuhler den Fusel zu klauen) und sehen ihr Leben als fortwährenden Gottesdienst an den großen Vier. Neben Mama Gaia, Papa Gaia und Mama Lanu wird insbesondere Papa Fetza stark kultisch verehrt, was mitunter zu mächtig Tam Tam führt.

Die Rotaugen

Dieser uralte Stamm trat einst unter Führung des legendären Monz-Tar zusammen mit den Schwarzaugen den Exodus aus der verlorenen Heimat Lorit an und machte sich daran, den Norden Mitrasperas zu erforschen. Wild, unberechenbar und ursprünglich, schon immer waren die Rotaugen der von Papa Fetza auserwählte Stamm und gerade im Anfangsjahr der Besiedlung tat er sich durch wahrhafte Heldentaten hervor. So wurden gar zwei Mulus der Rotaugen zu Avataren jenes Gottes erwählt, was jedoch auch seinen Preis für den ganzen restlichen Stamm hatte, der alsbald in endlosen Rausch verfiel und sich in den Wäldern Raetiens zerstreute.
Ein einsamer Krieger kehrte jedoch später zurückt, dem Ruf seiner Rache folgend, und besiegelte mit dem größten Feuerwerk in der Geschichte der Stämme das Schicksal der Rotaugen.

Die Blauaugen

Ähnlich ihrer Allmutter Mama Lanu sind auch die Blauaugen verschwiegen und geheimnisvoll. Sie selber nennen sich die Lanu Mulus. Es gab vielleicht eine Zeit in der man allen Gottheiten diente, jedoch ist diese schon lange in Vergessenheit geraten. Warum dies so kam, weiß niemand so genau. Andauernder kultureller Inzest führte dazu, dass die Ansichten der Lanu Mulus immer einseitiger wurden, die Umsetzung dieser immer extremer. Völliges Entrücken durch Rausch, Kampf und Tod sind die innigsten Werte jenes Stammes, von dem es nur noch wenige gibt. Es gilt nicht der militärische Kampf als das Ziel sondern das Brillieren von Einzelnen. Und wenn man dabei draufgeht, so ist es die größte Ehre und die größte Ekstase, denn nichts gibt es Höheres für eine Lanu Mulu als Mama Lanus leidenschaftlich ersehnten Kuss. Sie leben abgeschieden in Lorit, dunkle Wälder am Berghang bilden ihre Behausung. Es war ein harter Kampf des Überlebens seitdem die Schwarzaugen gegangen sind, was wahrscheinlich die archaische Form des Daseins der Blauaugen erklärt. Abgesehen von Mar und Mu-Tar mögen sie wahrscheinlich nicht die Hellsten der Ulu Mulus sein, aber in Unfreundlichkeit übertreffen sie alle anderen bei weitem. Das Sagen hat die, die im Zweikampf gewinnt, oder die, die diese vergiftet. Bis jetzt wurden nur wenige männliche Exemplare der Lanu Mulus gesehen. Warum das so ist weiß außerhalb des Stammes jedoch niemand. Von dem ausgelassenem Tam Tam, wie es in anderen Stämmen gelebt wird, fehlt hier jede Spur. Gemeinschaft ist hier immer eine Frage der Notwendigkeit:
"Mama Lanu haben gekämpft mit Papa Gaia, aber sein gegangen eigenes Weg.
Sein auch mein Weg, Weg das ich müssen gehen allein,
Mein Weg sein wie Mama Lanus,
Denn ich sein Lanu Mulu,
Mein Mond sein Mama Lanu!"

Die Blutaugen

Der Blutaugen-Stamm lebt als nomadisches Volk und daher kann man sie überall in allen Welten antreffen. Die Mitglieder dieses Stammes haben keinen Bezug zu materiellem Reichtum, Kupfer- und Silbermünzen verarbeiten sie zu Pfeilspitzen, Gold wird weggeworfen (zur großen Freude von Passanten). Man sieht die Blutaugen niemals tanzen und auch das sonst bei Ulu-Mulus übliche ständige Getrommel findet bei ihnen nur auf Kriegszügen statt. Der Blutaugenkrieger verbirgt sich, schlägt aus dem Hinterhalt zu und ist gnadenlos zu Feinden, doch umso treuer und friedfertiger gegenüber all seinen Freunden. Seine Kriegsbemalung wird aus dem Blut getöteter Feinde gewonnen, Legenden berichten von Blutaugen-Mulus die am Ende eines Kriegszuges über und über mit Blut bemalt waren.

Die Grünaugen

Die Grünaugen waren das Wächtervolk von Mordakan, jene die unter gewaltigen Opfern das Land vom Joch des Drachen befreit hatten. Viele Zyklen lebten sie in Frieden in ihren schutzbefohlenen Wäldern, in welche die Vielfalt der Kreaturen Mama Gaias langsam zurückkehrte. Doch Papa Natas vergaß nicht und hatte stets ein eifersüchtig-gelbes Auge auf die nunmehrigen Stammeslande der Grünaugen geheftet. Und als der Stamm eine Zeit der Schwäche durchstand, sandte er seine Fallenden Feuer und die letzten ihrer Krieger wurden von den Geschuppten und untoten Kreaturen hinweggefegt, der Stamm vollständig vernichtet. Doch besagt die Legende, dass das gesammelte Wissen vieler Generationen von Grünaugen-Schamanen noch lebendig ist, und weitergereicht wurde an einen Mar der Schwarzaugen.

Die Weißaugen

Die Weißaugenmulus siedelten schon früh aus den Hochgebirgswäldern Lorits in die weit südwestlich gelegenen Steppen über und wanderten nomadisch durch die sengende Hitze Papa Gaias. Was sie zu ihrem Auszug bewog ist heute weithin unbekannt, doch die Aufzeichnungen der legendären Höhle von Ur besagen, dass sie der Sonne folgten, die jeden Abend im Westen versinkt. Sie ernähren sich von unter erratisch auftretenden Felsformationen wachsenden Pilzen, manchen Insekten, wildem Honig und Kakteen. Erstere und letztere sind verantwortlich für ihr oft apathisches und gesellschaftsscheues Auftreten. Die Mare der Weißaugen verbringen einen Großteil ihrer Lebenszeit in den Sphären anderer Welten, wo sie sowohl Vergangenheit, Zukunft und parallele Gegenwart bereisen. Da aber niemand auf grummelnde alte Mulus auf großen Steinen hörte, verhallten ihre Warnungen zwecklos. Papa Fetza schickte lebenspendenden Regen und schwemmte alles davon, Hütten, Pilze, Ulu-Mulus. Wenige überlebten und die letzten Vertreter haben heute Zuflucht bei ihren Geschwistern im Schwarzaugenstamm gefunden.

Die Gelbaugen

Böse. Tückisch. Falsch. Korrumpierte Kreaturen, anheimgefallen dem Wahnsinn der Geschuppten. Fehlgeleitete Mare und größenwahnsinnige Tare stolperten in den Verrat am eigenen Volk und besiegelten das Schicksal des geplagten Stammes. Fortan sollten sie Drachendiener sein, Hörige der Geschuppten. Dabei biedern sie sich den Legionen Tellamons genauso an wie den Armeen Torog-Nais. Kein Glaube und kein Gewissen leitet sie, lediglich das Strampeln und Geifern um die eigene wertlose Existenz. Das Beisein der Geschuppten brannte den Makel auf die Leiber und die Zukunft dieses einst so stolzen Stammes. Nun sind es krallenbewehrte, glubschäugige Kreaturen, fern eines stattlichen Ulu Mulus.
Die Stämme, von Gelbaugen betrogen, fühlen Enttäuschung und gerechten Zorn ob der angetanen Schmach. Erlöst müssen sie werden, die Seelen der Verdammten, doch müssen zuerst Hüllen aus Fleisch geöffnet werden um diese zu befreien. Im ewigen Kreislauf liegt die Errettung.


Gesellschaft

Der Stamm

Die Ulu Mulus leben in Stammesgemeinschaften, engen Familienverbünden, welche oft abseits anderer Völker in den dunklen Wäldern versteckt hausen. Zwar sind in einem Stamm mit hoher Wahrscheinlichkeit viele Mitglieder miteinander verwandt, allerdings spielt die Abstammung für einen Ulu Mulu überhaupt keine Rolle, da sämtliche Kinder vom gesamten Stamm aufgezogen werden – das Konzept leiblicher Eltern ist weitgehend unbekannt. Mädchen und Jungen werden gleichermaßen in der Lebensweise der Ulu Mulus unterwiesen und werden vom Stamm gleichberechtigt behandelt. Auch wenn Ulu Mulus den meisten Fremden gegenüber sehr gastfreundlich und aufgeschlossen sind, so gehört der Stammeskern doch zu ihrer Intimsphäre, in die nur die wenigsten Außenstehenden vordringen dürfen.

Trinität

Oft sieht es für Außenstehenden so aus, als seien Ulu Mulus in allen Lebenslagen auf die Zahl Drei fixiert. Ein Umstand der sich eventuell mit der Trinität ihrer Gesellschaft erklären lässt. Ähnlich dem metaphysischen Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele, ist auch die Gesellschaft der Ulu Mulus konstruiert. So fällt es beispielsweise einem Tar zu, einen Stamm durch politische und kriegerische Wirren zu führen. Tare sind oft die stärksten, wortgewandtesten oder listigsten unter den Ulu Mulus. Einmal etabliert und ohne weiteren Herausforderer bekleiden sie das Amt bis zum eigenen Dahinscheiden, sofern sie ihre Sache gut machen und kein Besserwisser Mulu ihm oder ihr den Platz streitig macht.
Tare werden stets von Maren beratschlagt. Mächtige Magieanwender, weise Berater und Sprachrohr der Götter. Schamanen die nicht nur in dieser Welt allein leben, sondern stets ein Auge auf die anderen Sphären gerichtet haben. Das Seelenheil des Stamms als solches und eines jeden einzelnen Ulu Mulus ist ihre Verantwortung und es ist nicht ausgeschlossen, dass die unterschiedlichen Wege eines Mars und eines Tars zu Auseinandersetzungen zwischen diesen beiden führen können.
Stimmgewaltige Künstler und Poeten sind die Bar. Sie hüten das Vermächtnis und Wissen des Stamms. Besingen große Heldentaten und beklagen die Verstorbenen um ihr Andenken zu ehren. Sie beflügeln ganze Feste mir ihrem Gesang oder mimen die Muse für ein einzelnes Individuum.

Von der Mode

Die Ulu Mulus kleiden sich in dem, was Mama Gaia ihnen schenkt, sie klauen können und was nach dem Anziehen nicht wieder von ihnen abfällt.
Von unten beginnend fallen zunächst die zuallermeist unbekleideten, entsprechend dreckigen Füße auf. Selbst in der Schlacht lassen sie sich die Angehörige der Clans nur unter großem Murren, Augenrollen und Bärteraufen zu Stiefeln oder ähnlichem überreden. Der Blick wandert nach oben und erreicht, je nach Witterung und Keuschheitsgrad, entweder Knie und Oberschenkel oder früher oder später einen Rocksaum. Dieser gehört zum meist als Unterrock getragenen Kilt, der je nach Geschmack der jeweiligen Ichse oder des jeweiligen Ulus ein entsprechendes Webmuster aufweist.
Überm und am Kilt werden dann, je nach Alter, Kampferfahrenheit und Weisheit des Ulu Mulus Fellstücke, Lederfetzen, Gürtel, allerlei praktische Beutelchen, Trankfläschchen, Halterungen für Klingen, Trinkbecher und Trophäen getragen. Man erkennt einen altgedienten Ulu Mulu in voller Pracht meistens schon auf einige hundert Schritt am Klappern und selbstverliebtem Betrachten in Pfützen.
Der Oberkörper ist in nativem Stammgebiet der Ulu Mulus dank zumeist rauen Sommern und milden Wintern kaum bekleidet. Das Leben nahe am Wirken der Götter hat die Ulu Mulus hart gemacht und lässt sie große Hitze wie auch klirrende Kälte weitaus besser ertragen als den Durchschnittseroberer (wenn es teilweise auch nur darum geht, dem anderen zu zeigen, wer hier zum Snu nochmal der oder die Härteste sein). Weitgereistere Ulu Mulus gewöhnen sich dann doch alsbald an Überwürfe und Umhänge aus Fellen und Wolle, meist ebenfalls Trophäen und Aufhänger für wilde Geschichten über deren Herkunft. Halten diese meist Blitz und Hagel ab, dienen sie jedoch hauptsächlich zur Befriedigung eines eventuell gestörten Modebewusstseins.
In „zivilisierten“ Kreisen sind die Ichsen weitgehend dazu übergegangen, ihre vormals unbekleideten Okken zu bedecken, da der Clan es irgendwann leid wurde, ständig mit verunfallten Kutsche(r)n und eifersüchtigen Ehefrauen konfrontiert zu werden. Und wieder einmal hat die alberne Fixation auf Okken etwas Wunderschönes in dieser Welt zerstört. Schämt euch.
Ulu Mulus lieben es, ihre hübschen Körper zu schmücken. Oftmals ist die Haut der Wilden Stämme mit mehr oder minder nachvollziehbaren Symbolen und Bildern überzogen, wobei das Spektrum von den Zeichen der Götter bis zu Abbildungen naher Verwandter, Seelentiere und der Lieblingsmahlzeit reicht. Insbesondere der Hals scheint für viele dabei im Fokus zu stehen. Halsketten aus Metallen, Hölzern und Gebein stehen hoch im Kurs bei allen Stämmen. Die Anzahl und Qualität der Arbeiten weißt ebenso auf sozialen Stand und Alter hin. Viele der Mulus tragen die Gebeine ihrer Vorfahren zur Zierde an sich, sei es eine Kette aus Fingerknöchelchen der Älteren oder der Oberschenkel der Großmamu. Doch die Liebe zu Knochen und dem groben Schmuck borgt auch großzügig bei anderen Spezies, sodass auch Ochsenrippen, Pferdeschädel, Wildschweinhauer und Säbelzahntigertatzen fröhliche Verbreitung findet.
Das Gesicht ist neben dem allgegenwärtigen Balken, Identitätsausdruck und Stammeszugehörigkeit zugleich, oftmals mit Ringen und Stacheln an ungewöhnlichen Stellen geschmückt. Obenauf tragen traditionsbewusste, junge Ulu Mulus meistens nichts, bis sie durch Profession oder gesellschaftliches Ansehen eines Tages die geeignete Kopfbedeckung für sich finden. Mare tragen zumeist die Masken ihrer Seelentiere, andere bevorzugen Hüte, Lederkappen und Knochen. Das Haar neigt gerade bei den Mama Lanu zugetanen Mulus meist zum Verfilzen, während die im Feuer Papa Gaias Geweihten die im Kampfe praktischeren Kurzhaarfrisuren bevorzugen.
Ein junger Ulu oder eine junge Ichse beginnen ihr Leben mit ihrem ersten kleinen Kilt, der sich entsprechend der Geschichte des jeweiligen Individumulus mit den Schätzen seiner Reisen, der erbeuteten Trophäen und praktischen Gürteln und Taschen zu einem prunkvollen Gewand entwickelt. Man erkennt das Alter der Ulu Mulus daher am besten anhand der Anzahl der Accessoires und Lachfalten.

Vom Kriege

Jede Ichse und jeder Ulu sind in mindestens einer Weise bewaffnet - ihrem Körper. Von Kind an in der harten aber gerechten Schule der Dorfgemeinschaft zu Liebe, Gemeinschaftssinn und soldatischer Härte erzogen, sind ihre Hände, Knie und in einem Fall Nasen tödliche Waffen. Nicht selten geraten Ulu Mulus in brenzlige Situationen, wenn sie beim Zwergendandler um die Ecke mithilfe ihrer Schwerstbewaffnung wieder einmal ein Volk Tsibeganischer Teeservice ausradiert haben. Aus Versehen, versteht sich.
Keulen, Äxte und Schwerter sind beliebt, eine Elitetruppe der Schwarzaugen kämpft auch als Schwärmer mit dem Speer. Dabei greifen die Ulu Mulus wie eine Schwadron Wächterbienen geschickt einzelne Ziele hinterrücks an, schlagen oder stechen zu und suchen alsdann das Weite, den Gegner wehklagend und aus mehreren Öffnungen blutend zurückzulassend. Dieser Vorgang wird bis zur allgemein eintretenden Zufriedenheit wiederholt.
Im Fernkampf überwiegt der gute, alte Stein und so mancher fremdsprachenerfahrene Knecht Mordakans hat nun eine recht genaue Vorstellung, was es heißt „stoned by Ulu Mulu“ zu sein. Mama Lanu geben Weisheit, Papa Gaia geben Sieg.
Insbesondere die Jäger der Stämme nutzen ihr Geschick als treffsichere Bogenschützen und torpedieren in wütender Vehemenz die Schilde der Feinde, während das Fußvolk auch gerne zum einfachen Wurfspeer greift.
Rüstung tragen die Ulu Mulus wenn überhaupt nur im Kampf - das Konzept, weniger Schaden zu erleiden als auszuteilen ist ihnen suspekt, denn sie sind durch ihre Instinkte und urtümliche Lebensweise daran gewöhnt blitzschnell und mit einem Treffer zu töten. Als die ursprünglichen Lebensräume der Clans zunehmend der Zivilisation (und ihrer größten Errungenschaft, dem Infanteriekrieg) anheim fielen, wurden mehr und mehr der Wilden mit der Kriegsführung der Menschen vertraut, und so begannen einige, die Techniken zuerst zu stehlen und sie dann, mehr oder minder Kunstfertig zu kopieren. Der oder die typische Ulu Mulu trägt, was sie sich auf vergangenen Feldzügen zusammenklauen konnte und was oben erwähnter Zwergendandler um die Ecke bereit ist, für sie gegen Äpfel, Fusel und getrocknete Bären einzutauschen oder anzufertigen.


Götter

Mama Gaia

Ein jeder Stamm der Ulu Mulus verehrt dasselbe Pantheon, allein die Bedeutung und Wertung der einzelnen Gottheiten kann sich stark unterscheiden. Doch bei allen Stämmen die nicht dem verderbenden Drachen anheimgefallen sind, genießt die Erdenmutter höchste Verehrung. Sie ist der Ursprung jeden Lebens, die Ulu Mulus sind ihre geliebten Kinder. Wachstum, Schutz und Heilung sind ihre Attribute, in ihr vollendet sich der Kreislauf von Leben und Tod. Denn wie ein jeder Mulu aus ihrem Schoße stammt so wird er oder sie irgendwann zu ihr zurückkehren, aufgehen in ihrem unendlichen, nährenden Leib. Und jene die sich dieser Wahrheit völlig bewusst sind, müssen den Tod nicht mehr fürchten.

Papa Gaia

Kriegsgott und Allvater, Papa Gaia erfüllt die klassische Rolle des ewigen Herrschers, unerschrocken, unbeugsam und stark. Sein Symbol ist die Sonne, das Feuer sein Element und jede Kriegerin und jeder Krieger in den Reihen der Ulu Mulus weiht ihm die Waffen. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass Papa Gaia bei den meisten Stämmen nur während Kriegs- und Beutezügen wirklich große Verehrung zukommt, ansonsten wird sein Rolle weit von jener Mama Gaias und Papa Fetzas übertroffen. Doch so lange die Schergen des Drachen die Welten verwüsten, werden die Stämme zur gleißenden Sonnenscheibe empor blicken, ihre Speere in den Himmel stoßen und ihr schallender Kriegsruf wird die Erde erzittern lassen.

Papa Fetza

Der Gott alles Flüssigem wird natürlich dem Element Wasser zugeordnet, hat bei den Ulu Mulus allerdings viel mehr kultisch-kulturellen als elementar-sakralen Charakter. So ist er gewiss der Fröhlichste der Gottheiten, steht für den Rausch verursacht durch „Wasser das machen schwindelig“, aber auch für den lebensspendenden Regen und selbst für das erleichternde Lassen des Wassers nach einem Trinkgelage.
Ein besonderer Segen des Gottes ergeht an Mulus, welche es schaffen ihn zwei Tage und zwei Nächte lang ohne Ruhepause zu ehren, er beruft sie zum „Avatar von Papa Fetza“.

Mama Lanu

Die rätselhafteste und unbekannteste unter den Gottheiten der Ulu Mulus ist die Herrin des Mondes und die meisten Mulus werden nur mit Scheu von ihr sprechen, scheint sie ihnen doch fremd, bedrohlich und unheimlich. Sie gilt als Schutzgöttin von List und Schläue und entfaltet ihre ganze Macht erst wenn das Antlitz der Sonne verhüllt ist. Ihr gehören nebelverhangene Bergtäler, uralte düstere Wälder und die dunkelste Stunde der Nacht. Die Schamanen sagen, dass die Kraft der Magie von ihr ausströmt und so sind es die Mare, welche dazu bestimmt sind, auf ewig über ihre Geheimnisse zu wachen.

Papa Natas

Der verderbende Drache, die allesverschlingende Schlange, das ursprünglich Böse und Gegensatz von allem, wofür die Ulu Mulus einstehen. Seine geschuppten Heerscharen erklimmen die Welten aus den tiefsten Abgründe und stets waren es die Stämme, die sich ihnen ohne Zaudern entgegenstellten. Doch die namenlosen Schrecken die von ihnen ausgehen, jagen auch dem tapfersten Mulu einen kalten Schauer über den Rücken. Der dessen Namen man nicht nennt durchbricht den Kreislauf des Lebens, reißt die Seelen der bemitleidenswerten Kreaturen in seinen Fänge in bodenlose, dunkle Schwärze, jenseits der belebten Sphären. Sollte er obsiegen, werden die Welten kalt und leer darniederliegen, doch kann dies nicht eher geschehen, als noch ein Ulu Mulu seinen Speer umklammert hält.


Kultur

Tam Tam

„Wenn so weit weg von Götter, wir müssen machen mächtiger Tam Tam! Dann Götter uns schon hören!“
Das Trommeln, Feiern oder einfach nur auffällig laut sein ist ein wichtiger Teil der Ulu-Mulu-Kultur. Bei Ritualen hilft es den Maren und anwesenden Mulus, sich in einen Trance-Zustand zu versetzen, die Welt um sich zu vergessen und den Göttern nahe zu sein. Aber nicht nur Rituale werden damit unterstützt, auch auf Festen spüren alle die anregende und zum Tanzen bewegende Wirkung des Tam Tam. Anwesende verlieren oft schlagartig ihre Hemmungen und sind dem wilden Getrommel der Mulus wehrlos ergeben! Selbst in Kämpfen vermögen die Schläge der Trommler die Meute anzutreiben und die Feinde einzuschüchtern. Jeder Mulu trägt zum Tam Tam bei, wer kein Instrument spielen kann, nutzt seine Stimme oder klopft irgendwo dagegen, so fühlen sich alle verbunden.

Liedgut

In der Vergangenheit war es einigen Barden vergönnt, das ein oder andere Stück Gesangskunst zu verschriftlichen und der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Wir sein Ulu Mulu

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Zu Mordakan in Banden

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Hand Tage Wach

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Snu Snu

Snu Snu ist in der Sprache der Ulu Mulus der Akt der körperlichen Liebe. Profane Fleischlichkeit ist bei den meisten Stämmen auch gleichzusetzen mit Götterdienst an Mama Gaia und Versinnbildlichung von Verschmelzung, Werden und Vergehen. Generell gibt es nur eine Regel: „Nix dich einlassen mit Drache!“ Darüber hinaus existieren keine gesellschaftlichen Konventionen wann, wie, mit wem und mit wie vielen die Felle geteilt werden dürfen. Da die Kinder stets im Stamm aufwachsen und Abstammung noch nie eine wirkliche Rolle spielte, fächert sich der Genpool der Ulu Mulus mittlerweile relativ breit. Andere Rassen, Stämme und Glaubensrichtungen spielen bei der Partnerwahl keine wirkliche Rolle für die Ulus und Mulus – „das Zwischenmululiche müssen passen!“

Wasser was machen Schwindlig

Raetischer Soldatenfusel

In den letzten Jahren hat sich Soldatenfusel zum wichtigsten Exportgut der raetischen Wirtschaft entwickelt. Ob des günstigen Preises, der erwiesenermaßen nicht-tödlichen Wirkung und der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, beispielsweise als Desinfektionsmittel, Rüstungspolitur oder als Brandbeschleuniger, erfreut sich Soldatenfusel großer Beliebtheit bei allen Truppen Mitrasperas. Aber auch unter den höhergestellten Persönlichkeiten des Kontinents finden sich einige Feinschmecker, die dem Genuss dieses Getränkes nicht abgeneigt sind. So wurde Soldatenfusel bereits auf Festbanketten des Östlichen Siegels gesichtet und auch die Nyame des Westens ist eine bekennende Liebhaberin der raetischen Spezialität. Ein großer Anteil der enthaltenen „Früchte“ wird von reinem Zurakker Zucker gedeckt, welcher aus dem benachbarten Ulfhednarsheim importiert wird. In den Destillen Raetiens wird der Zucker zusammen mit saisonal wechselnden Früchten vermaischt und gebrannt, um in kleine Fläschchen gefüllt an die Armeen des Kontinents verkauft zu werden. Über den Geschmack können sich die Experten nicht einigen: Die Einschätzungen schwanken zwischen „Muttermilch“ und „Ich sterbe“.
Zweifel? – Soldatenfusel!
Müde? – Soldatenfusel!
Durstig? – Soldatenfusel!
Haus abgebrannt? – Soldatenfusel!
Vom Feind überrannt? – Soldatenfusel!
Frau weggerannt? – Soldatenfusel!

Wasser das machen Glüh

Solange Ulu Mulus zurückdenken können, war Wasser-was-machen-Glüh schon immer ein integraler Bestandteil einer jeden großen Feier. In einem großen Eimer wird eine große Menge Wasser-was-machen-Schwindelig über dem offen Feuer erhitzt und mit verschiedenen Ingredienzien verfeinert. Wenn auch die genaue Zusammensetzung ein wohlgehütetes Geheimnis der Mare ist und sich über den Abend auch verändern kann, so lassen sich einige Zutaten herausschmecken. Ein großer Anteil des Gesöffs sind Fruchtwein und starker Rum. Hinzu kommen Zitrusfrüchte, Zimt, Kardamon und Sternanis, sowie Zucker oder Honig. Absolut köstlich.

Auetta Raetia

Neustes und zugleich ältestes Erzeugnis raetischer Alchemie ist Auetta Raetia, ein Whisky, welcher die erlesensten Zutaten des Kontinents vereinigt. Duronius Weizen aus Exilia wurde über Torf aus Glücksstadt geröstet, vermischt und über Raetischer Kohle gebrannt. Das erhaltene Destillat wurde in Selfiraner Weinfässern eingelagert, um in den kühlen Kellern des Sockels zur Vollendung zu reifen. Gut zehn Jahre dauert dies und man hört dass die Keller regelrecht zugemauert werden müssen, damit die Fässer nicht zu früh angestochen werden. Dieser rauchig-milde Whisky ist ein absoluter Hochgenuss und zurecht der ganze Stolz des Protektors.

Lampenöl

„Du erst gurgeln, dann schlucken! Was du hier halten in deines knorpeliges Hand sein reinstes Kwell aus Schoß von mächtiges Kop-Tar. Vieles Ichsen über Jahrzehnte haben gesammelt um dir zu kredenzen. Du müssen wissen, man nur können zapfen, wenn volles Mama Lanu stehen in besonderes Position uns erleuchten mächtiges blankes Haupt von Kop-Tar! Dieses Erzeugnis sein so heftig mächtig, das bringen jedes Lampe zum Brennen!“

Muschi-Mulu Leckertropfen

In raetischen Alchemiestuben wird stetig an der der Verbesserung der Leckertropfen getüftelt. Dabei handelt es sich um einen scharfen Hypocras aus Selfiraner Rotwein mit Zurakker Zucker und feurigen Gewürzen aus ganz Mitraspera. Lästerliche Zungen behaupten dieses Meisterwerk raetischer Braukunst wäre "Pappsüß" ein "Weibergesöff" und ein "schamloser Schenkelspreizer" - Nichtsdestotrotz erfreut er sich großer Beliebtheit bei seinen vornehmend weiblich Fans, sowie zum Dessert oder zur Behandlung von Erkältungen.


Ulus & Mulus

Kop-Tar

„Wenn es jucken Kop-Tar, dann Stämme sich müssen kratzen!“

Er-Ich

„Trinkt Freunde, trinkt.“

Bok Untar

„Aye, sicher. Bok immer haben Bock!“
„Bok sein jetzt Bok-Ich.“

Wun der Bar

„Wey wey.“

Mar-Duk

„Heya Mama Gaia, heya Mama ya...“

Mar-Ta

„Mar-Ta jetzt ziehen in Schlacht!“

Pixie Hungr-Ich

„Holt dei Fress' du fettes Stück Scheiße!“

Loam

Kok-Mar

„Nebel von Schicksal mir werden weisen Weg!“
„Naa, jetzt ned.“

Ban

"Name sein Ban. Sein gleiches Geräusche wie wenn fallen von Baum auf Kopf!"

Tak

„Ich fühlen Papa Fetza sein stark in mir.“

Schmuck-Ich

„Waaaaas? Ohren sein gut wie sein!“

Elf-Ich

„Ulu Mulu, du reden besser mit mir, nicht mit meines Okken!!!“

Klopp

„Riechen an meine Finger.“

Pack-Ich

Richt-Ich

„Freiheit für Okken!“

Lust-Ich

„Lustig Lust-Ich Tralalalala!“

Hat

„Hat wollen nicht mächtig Gemächt bedecken.“

Leckm-Ich

„Können echt nichts dafür!“

Läuf-Ich

Peinl-Ich

"Müssen machen Tam Tam!"

Styx

"Lassen gehen jagen!"
"Nein, sein nicht mit dieses Khal Drogohoschi verwandt!"

Kuschl-Ich

"Vielleicht sein kuschelig!"

Mar-Tuh

Drill Sar Räud-Ich

„Papa Fetza dich machen weich!“

Mu-Tar Garst-Ich

„Du geben dein Blut für Stamm.“

Mar Schaur-Ich

„Ich werden erst befragen Nebel von Schicksal.“

Fährl-Ich

„Wir jetzt kämpfen, du schon sehen wer Stärkstes!“

Na-Was

„Schwarzaugen Freunde. Nicht nehmen Leben!“

Monz-Tar

„Uhäh, du sein Schwachstelle.“

Mor

Chos

Rug

Die Stämme warten immer noch auf das großes Ritual von Rug-Zrugg.

Lan

„Los kleines Junge, blasen Horn!“
„Danke Thorbold, du hast mir sehr geholfen, und gut geschmeckt hast du auch.“

Tepp-Ich

„Ihr mir können vertrauen, sein großes Alchimisten-Ichse, ich wissen wie müssen hantieren mit Nosgorioth.“

Nak-Ich

„Ich dir schon zeigen wie diese Gürtel aufgehn, kleine Rondra-Geweihter.“

Durst-Ich

„Sitzen liebstes auf Kra, sein so weich.“

Gru

Gri

Her

„Ich wählen Mama Natas...ähhh.“

Ka

„Ich sein Ka, Sena-Tar Ka.“

No

„Scheißendreck, No haben schon wieder No gebaut.“

Gropp

„Ohh, Gropp suchen Okken!“

Eis-Ich

Gom

„Gom! Hat! Bok!“

Rok

„Ölige Fisch sein beste.“

Kleiner Muk

„Ich sein der Brutaltrupp.“

Ur-Mar

„Knien nieder vor Maske von Ur!“

Der unbekannte Ulu Mulu

„Oui, oui, oui! Je suis un Ulu-Mulu! Voulez-vous Ulu-Mulu? Si tu veux faire Snü-Snü? Très bon!“

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